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Information Lifecycle Management (ILM) ist mehr als nur eine neue ECM-Technologie es ist vielmehr eine neue ECM-Strategie.

 

Kernaussage des ILM ist die IT-Infrastruktur auf der Grundlage des sich ändernden Wertes von Informationen an die geschäftlichen Anforderungen anzupassen. Dabei ist das Ziel von ILM, die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt dort verfügbar zu machen, wo sie benötigt werden - und das zu den geringst möglichen Kosten. Hierzu wird der gesamte Lebenszyklus der Informationen von der Erstellung über die Nutzung bis zur Vernichtung betrachtet. Generell gilt für eine Speicherstrategie nach dem ILM-Ansatz: Je wichtiger die Daten für ein Unternehmen und seine Prozesse sind, desto höher sollte ihre Verfügbarkeit sein und desto kostspieliger sind die geeigneten Speichermedien.

 

Die wesentlichen Lernergebnisse aus diesem Seminar:

 

  • Abgrenzung ILM und ECM
  • Methoden zur Klassifizierung und Qualifizierung der Informationen
  • Regeln oder Policies zum Umgang mit Daten
  • Wie erhält man das passende mehrstufige, integrierte ILM Konzept, welches sich nahtlos am Informationslebenszyklus orientiert.
  • Welche organisatorischen Aspekte müssen bei der Einführung eines ILM beachtet werden.
  • Aufbau und Unterscheidungen von Speicherarchitekturen
  • Der Markt der ILM-Lösungen
  • Gesetze und Richtlinien im Zusammenhang mit ILM.
  • Kosten-/Nutzenbetrachtung von ILM

 

Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Verwaltung, Technische Zentrale, Technische Dienste und DV-Systeme. Weiterhin angesprochen sind Leiter der Betriebsorganisation und Datenverarbeitung sowie Projektleiter und Führungskräfte, die sich mit dem Thema Dokumentenmanagement und Archivierung beschäftigten. Zudem richtet sich die Veranstaltung an Anbieter von Storage-Lösungen sowie an Unternehmensberater.