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Es ist jedoch immer wieder erstaunlich festzustellen, wie weit viele Unternehmen noch von einer elektronischen Aktenbearbeitung entfernt sind. Vielfach werden noch Papierakten geführt, die zentral in großen Archiven oder direkt bei den Sachbearbeitern lagern.

Das Spektrum der Aktenführung ist riesig: jedes Unternehmen führt Personalakten, Vertragsakten, Akten für das Bestellwesen oder das Beschwerdemanagement.

 

Auslöser für die Überführung von Papierakten in ihre elektronische Repräsentanz sind meist zwei Dinge: mangelnder Platz für die Aktenlagerung oder die erforderliche Bereitstellungszeit bei der Arbeit mit Akten überschreitet ein erträgliches Maß. In jüngerer Zeit kommen weitere Faktoren hinzu. Das Risikomanagement, gesetzliche Vorgaben oder andere Compliance-Themen erfordern die Steigerung der Unternehmenstransparenz.

Man merkt schnell, wie schwierig es ist, ein Gesamtbild von einem Geschäftspartner oder –vorfall zu gewinnen, wenn die Informationen über verschiedene Akten mit unterschiedlichen Strukturen und oftmals sogar an unterschiedlichen Standorten verteilt sind.

 

Worin liegt nun der wesentliche Vorteil elektronischer Akten? Sicherlich in der Vernetzung von Informationen. In elektronischer Form ist es möglich, über den gesamten Informationsbestand jeweils einen spezifischen Kontext herzustellen. Und das in kürzester Zeit.

 

Das Seminar zeigt Ihnen die heutigen Möglichkeiten der elektronischen Aktenverwaltung und bietet Ihnen Lösungsansätze für die Praxis!

Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Verwaltung, Technische Zentrale, Technische Dienste und DV-Systeme. Weiterhin angesprochen sind Leiter der Betriebsorganisation und Datenverarbeitung sowie Projektleiter und Führungskräfte, die sich mit dem Thema „eAkte“ beschäftigten.